Meditation                    

         

 

Arten der Meditation 

Es gibt viele hunderte Meditationstechniken und bestimmte Techniken sind für den einzelnen wirkungsvoller als andere. Aber die Essenz aller authentischen Meditationstechniken ist die gleiche:

Bewusstes Beobachten der Gedanken, ohne Bewertung und ohne Absicht.                   Die Momente von tiefer Stille und Ruhe, die sich früher oder später ereignen, sind heilend für Körper, Geist und Seele.

Wir erinnern uns an unser Einssein. In tiefer Meditation geschehen Erfahrungen von Stille, Frieden, Einssein, Unsterblichkeit, Liebe und Mitgefühl.

Die Ebene der Heilung durch tiefe Entspannung ist nur eine von vielen. Es gibt auch die Ebene der seelischen Heilung durch Stille der Gedanken, die durch regelmässige Meditation entsteht

Viele kaufen sich eine CD und führen so eine Meditation durch. Wenn es für denjenigen so angenehm ist und er damit klar kommt, ist das völlig o.k. und ausreichend. 

Andere brauchen Führung bei einer Medition, das ist dann die sogenannte „geführte Meditation“.

Bei dieser Art der Meditation übernimmt dann der Meditationsleiter die Führung und der Meditierende läßt sich fallen und lauscht nur der Stimme des Meditationsleiters.

Für den Grossteil die angenehmste Art. 

Dann gibt es die Chakrenmeditation, diese ist aber eher effektiv, wenn man auch in Reiki eingeweiht ist, denn man sollte sich schon mit den eigenen Chakren (unseren Energierädern) auskennen. 

Eine weitere Art, ist die dynamische Meditation.  Bei dieser Form werden verschiedene Intervalle benutzt, man kann sie auch als aktive Meditation bezeichnen.

1. Phase: Atmen (10 Min.) 2. Phase: Sich austoben (10 Min.) 3. Phase: Hüpfen (10 Min.) 4. Phase: Stille (15 Min.) 5. Phase: Tanzen (15 Min.). 

Dann gibt es die Kundalini Meditation, auch Schüttelmeditation genannt.

1. Phase: Schütteln   2. Phase: Tanzen   3. Phase: Sitzen   4. Phase: Liegen  

Dies sind nur einige Arten der Meditation. 

Im Endeffekt beruhen alle auf der gleichen Basis, wie bereits oben erwähnt. 

Wenn man eine Meditation zu Hause ausführt, dann sollte man sich dafür auch einen besonderen Platz suchen, an dem man nur meditiert.

Denn an diesem Platz werden dann besondere Energien aufgebaut, die man mit der Zeit spüren kann. Wenn dieser Platz rein für diesen Zweck genutzt wird, stellt man auch fest, dass man dann mit der Zeit sehr leicht an diesem Platz entspannt.

So ist es mit Kraftplätzen und Tempeln nicht anders. Dies ist eben unser kleiner privater Tempel.

Diesen Platz kann man dann ganz nach seinem individuellem Geschmack schmücken und gestalten. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.  

Wie auch in allen anderen Bereichen gilt auch hier: auf das Bauchgefühl hören! 

Auch wie man eine Meditation ausführen möchte. Viele kombinieren eine geführte Meditation bei einem Meditationsleiter, mit der stillen Meditation zu Hause. 

Mit der Zeit findet jeder die richtige Art für sich.