Meditation                    

         

 

Was ist Meditation ? 

Meditation ist der Blick nach Innen. Meditieren kann man lernen, aber
es braucht eine Weile der Übung. Die Meditationen haben einen aktiven Teil und anschließend eine Zeit der Stille, die Meditation, in der man nachspürt, was ausgelöst wurde.

Mit jeder Meditation sammelst du etwas mehr Erfahrungen, über die du dich mit anderen austauschen kannst.

Jede Meditation wird vorher ausführlich erklärt und von einem erfahrenen Meditationsleiter begleitet. 

Durch die Meditation finden wir zu unseren inneren Mitte, werden ausgeglichener und empfänglicher für das Leben. 

Durch äußere Reizüberflutung und das Überangebot an Zerstreuung, hat man verlernt abzuschalten, in sich zu spüren, hinzuhören was der Körper eigentlich braucht.


Die Folgen davon sind:
 
Muskulare Verspannungen, Verkrampfungen, seelische Belastungen, ein Umherirren und Suchen nach dem Sinn des Lebens.
So sucht man immer mehr im Außen nach der Lösung und gerät in einen Teufelskreis, aus dem man kaum noch heraus kommt. 

Das Zurückfinden zum Eigentlichen, zur Entspannung, kann jedoch glücklicherweise von jedem wieder erlernt werden. 

Diese Entspannung (Grundtonus) ermöglichst erst die Kontraktion (Muskelentspannung), die sehr wichtig ist, um eine Meditation richtig ausführen zu können. 

Der Lösungsvorgang kann nur in kleinen Schritten erfolgen. Nichts darf erzwungen werden. Löse   dich von der Idee des „Wollens“.
Bereitschaft ist das Zauberwort! Du brauchst dich nur zu öffnen und alles geschehen lassen. Entspannung ist ein natürlicher Zustand, quasi unser Geburtsrecht.
Und nur in völliger Entspannung sind wir wieder bereit, Kraft zu tanken, Ideen zu finden und das Wichtigste....unsere innere Mitte zu finden. 

Gesundheit ist die Balance von Körper, Geist und Seele ! 

In der Naturheilkunde geht nichts ohne diese Balance, weder im Reiki, noch in Ayurveda oder in allen anderen Heilformen.
Denn der Mensch bildet eine Einheit und muss auch als solches gesehen und behandelt werden. Was bringt es, wenn man an der Oberfläche kratzt, die Symptome bekämpft – aber die Ursache bleibt unberührt? Oder wenn man versucht, Krankheiten und sonstige Störungen mit Medikamente  zu behandeln bzw. zu betäuben? Klar im ersten Augenblick verspürt man sogar eine Besserung, aber auf lange Sicht gesehen, ist der Körper immer noch nicht geheilt, weil die Ursache im Körper blieb.

Der Großteil unserer Krankheiten beruht auf Störungen im psychischen Bereich, ausgelöst durch Sorgen, Stress, falsches Essverhalten, Mobbing am Arbeitsplatz, falscher Partner etc. 

Klar man kann dies alles mit Psychopharmaka und Pillen betäuben, nur sobald man die Medikamente absetzt, sind die alten Symptome wieder da. 

Genau aus diesem Grund sollte jeder Einzelne bestrebt sein, seinen Körper zu heilen ! 

Welche Arten er für sich auswählt, bleibt jedem selbst überlassen, die einen mögen Reiki, die anderen bevorzugen Ayurveda, wieder andere gehen zu Yoga oder machen Meditation. 

Da sollte jeder auf seinen Bauch hören, um die bestmögliche Variante zur Heilung zu finden. 

Natürlich sollte auch die Schulmedizin nicht ausser Acht gelassen werden, sie ist ein wichtiger Bestandteil -  aber das Ultimative – ist die Kombination aus BEIDEM ! 

Da wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, kann man mit der Naturheilkunde ergänzend eingreifen und umgekehrt. 

Genau sollte man Reiki, Meditation, Ayurveda etc. präventiv einsetzen, also zur Vorbeugung und nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.